ILIP AUF DER MESSE FRUIT LOGISTICA IN BERLIN FÜR NACHHALTIGERE UND MASSGERECHTERE VERPACKUNGEN

ILIP präsentiert ihre drei R: Reduzieren, Recyceln und erneuerbare Ressourcen für umweltverträglichere Verpackungen, die für Obst und Gemüse unveränderten Schutz bieten.

VALSAMOGGIA (BOLOGNA, xx. Februar 2019) – Reduzieren, Recyceln und erneuerbare Ressourcen sind die drei „R“ der Nachhaltigkeit von ILIP, die auf der Fruit Logistica (Berlin, 6.-8. Februar) ihre gesamte Kompetenz in der Bereitstellung von Lösungen für die Verpackung von Obst und Gemüse vorstellen wird. (Halle 5.2 D-01).

Ein umfassendes Angebot, das in der Lage ist, sich den Bedürfnissen der Branche anzupassen, während das Unternehmen auch für die Ausarbeitung maßgerechter Produkte bei besonderen Anforderungen zur Verfügung steht, die je nach Bedarf über entsprechende Projekte in Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. „Wir verfügen über eine spezialisierte, flexible und stark auf Innovation ausgerichtete Struktur, die es uns ermöglicht, personalisierte und auch exklusive Lösungen anzubieten“, erklärt Roberto Zanichelli, Business Development & Marketing Direktor von ILIP, „um der Verpackung Mehrwert zu verleihen und somit die Erfahrungen des Verbrauchers zu verbessern.“

Schon immer haben Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit die Unternehmenspolitik von ILIP geprägt. „Wir waren unter den Ersten in der Branche, die nach Lösungen gesucht haben, um die Einwirkungen unserer Verpackungen auf die Umwelt zu reduzieren, ein Produkt, das nach wie vor notwendig ist, um Obst und Gemüse zu schützen, ihre Frische zu bewahren und Nahrungsmittelverschwendung zu vermeiden“, meint Zanichelli. „Die Aktivitäten unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung, u.A. in Zusammenarbeit mit angesehenen Universitäten, ermöglichen es uns, zukunftsweisende Lösungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und Funktionalität auf dem Markt anzubieten.“

Folgende drei Leitlinien sind für eine nachhaltige Verpackung maßgebend: Reduzieren, Recyceln und erneuerbare Ressourcen. Die Reduzierung des Gewichts und der Stärke der Verpackungen dient dazu, weniger Rohstoffe zu verbrauchen, aber eine übermäßige Verringerung kann auch dazu führen, dass die Nahrungsmittel nicht mehr optimal geschützt werden und dadurch Verschwendung Platz greifen kann. Deshalb muss stets das richtige Gleichgewicht gefunden werden. Ein ausgezeichnetes Beispiel in diesem Zusammenhang ist die Schale für Obst/Gemüse B19NR: Ihr Gewicht liegt um 20,7% unter dem des Vorgängermodells, sie garantiert aber eine weitaus bessere Kompressionsbeständigkeit.

Was das Recycling betrifft, war ILPA, zu der ILIP zählt, die erste Gruppe auf europäischer Ebene, die den gesamten Zyklus für recyceltes PET in die eigene Produktion integriert hat. Seit 2012 verwaltet sie in Eigenregie die Versorgungs- und Recyclingverfahren gebrauchter Plastikflaschen und verwendet nur gebrauchte, intern recycelte RPET-Flocken. Jeder einzelne Prozess wird demnach in den verschiedenen Abläufen direkt gesteuert und kontrolliert, d.h. von der Auswahl, Reinigung, Mahlung und Extrusion bis hin zur Herstellung neuer Verpackungen. Dies ist nur ein Beispiel der Kreislaufwirtschaft, die sich Europa in den kommenden Jahren zum Ziel gesetzt hat. In diesem Rahmen können 30.000 Tonnen Kunststoff pro Jahr recycelt werden, wodurch die CO2-Emissionen in die Atmosphäre um 75.000 Tonnen geringer ausfallen.

In Bezug auf die erneuerbaren Ressourcen sind diese nicht nur ein wirksamer Beitrag für den Umweltschutz, sondern auch eine Antwort auf die steigende Nachfrage der Märkte nach Alternativen zu Kunststoff. Aus diesem Grund werden zahlreiche Produkte von ILIP aus Bio-Kunststoff wie beispielsweise PLA hergestellt, einem Material pflanzlichen Ursprungs, das ideale Voraussetzungen für die Welt der Lebensmittel bietet: Es schützt und ist zu 100% erneuerbar.

ILIP nimmt mit einem eigenen Stand an der Fruit Logistica, der Internationalen Messe für Obst und Gemüse in Berlin, teil: Halle 5.2 D-01.